Anfangs des Jahres erholte sich A noch von seinem Krankheit, da am letzten tag des Jahres 2004 er gerade vom krankenhaus entlassen worden war. Erst am dritten Arbeitstag ging A ins büro, um sich wieder in die alltägliche Arbeitsaktivitäten zu befallen. Alles was er tat, einschliesslich das denken, war noch langsamer als wie sonst üblich gewesen war. Viel Zeit im Krankenhausbett gelegen war, verlangsamte anscheinend seine Nervenbahnen ein Bißchen. Aber A wußte, dass es eben so passieren mußte und dass er mit Laufe der Zeit zurück zu seiner gewöhnten Fassung zurückkommen wurde. Also, bemühte er sich nicht so sehr, alle Dinge so schnell wie üblich, wie vor seiner Krankheit, zu machen. Er strengte sich auch nicht an, sondern ließ sich alles einfach nur bis an der momentanen Grenze seiner Fähigkeiten schaffen.

So war es auch geschehen. Mit Laufe der Zeit; Stunden wurden Tag, Tage wurden Woche und Wochen wurden Monat, verbesserte sich die körperlichen, und sowohl auch geistigen Fassung von A. Bis Ende von März konnte er sogar seine Hauptaufgabe erledigen, aber natürlich mit dem Preis, dass er einige nebensächliche hie und da bereits abgelehnt hatte.

Es war gut, dass A nach seiner Krankheit wußte, wo seine Grenze lag. Es war auch vieleicht etwas, das A von seiner Krankheit gelernt hatte, nähmlich zu wissen, wo die Grenze von ihm selbst liegt.


capek dulu ah…. laen kali lanjutin lagi :D
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