Archive for December, 2005

Mitte September flog nach Banda Aceh und blieb dort nur für 3 Tage zwecks Schulungsunterrichtens für einige Anwendern. Kam heim zurück, fühlte mich nicht wohl. Also, ging zum Arzt, der nur ein Flusymptom diagnoszierte und mir einige Antbiotiken gab.

Die Woche danach, Mutti wurde ins Krankenhaus gebracht. Trotz zwei-tägigen Behandlungen dort, konnte man ihr Leben nicht mehr retten. Mutti starb am 22. September um 22 Uhr. Gleich an dem nächsten Tag wurde sie beerdigt in das selben Grab von Vatti, der schon längst vor 35 Jahren gegangen war. Die Woche danach ging ich noch nicht ins Büro.

Kam wieder ins Büro anfangs Oktober, bekam sofort ne neue Aufgabe. Ansonsten gab’s nicht viel zu erzählen fürs Oktober, außer dass mich an zwei Treffen von ner Chatterskommune teilnahm. Sie plante Wohltätigkeitsaktionen zu veranstalten, und schaffte sie auch bis zum Ende des Monats. Zu den Veranstaltungen selbst konnte leider nicht kommen wegen gleicher Terminen mit Verwandschaftsangelegenheiten.

Anfangs November ging zu nem Onkel, der das Ied feierte. Zwei Tage Danach zum anderen Onkel, der seinen Geburtstag feierte. Genau an der Mitte November war eigentlich Geburtstag von Mutti. Wir veranstalten, statt des Geburtstagsfeiers, die Danksagung ihrer Fahrt ins Jenseits. Beim Arbeitsbereich gab’s nichts interresantes oder nennenwertes zu erzählen für diesen Monat.

Anfang dieses Schlußmonats 2005 schaute einige Filmen beim Jiffest an. Schaffte auch die Aufgabe im Büro einigermaßen zu erledigen. Nun warte stundenweise aufs Wechsel des Jahres.

Also in diesem Sinne : nen guten Rutsch ins Neue Jahr und alles Gute zum Neuen Jahr.

[ENDE]

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Ok, diesmal schreibe ich nicht mehr in der Form von dritter Person. Denn es hat bestimmt Vorteile, aber auch Nachteile. Ach nee, das sind ja andere Sachen. Lieber zurück zum Thema: mein Jahresrückblick.

Hab eigentlich kein Bock alles einzuordnen und dann richtig kronologisch zu erzählen. Da so viele passiert sind, und so wenig zeit zum Erzählen habe, also mache lieber stichwortenartig diesen Rücblick. Es geht los beim nächsten Paragraph.

Im Februar fing wieder an in Chatträumen rumzuhocken. Im März kaufte nen neuen Handy ein. Dann Bruder gab mir die Matrixkarte zu benutzen. Also noch mehr unbegrenzte Zugang zum Netz. Das heißt auch, noch mehr mehr Zeit in Chatträumen rumzuhocken.

Währenddessen tat sich nichts viel im Büro vom April bis Juni. Gewann auch mehr und mehr Freunde(na ja, virtuellen vieleicht) vom Netz wegen des Chattens. Im July: gab Anwendersschulung für ne Woche an und bewachte unseren Ausstellungstand in n paar Ausstellungen über. Im August gab wieder ne Schulung beim Handelskammer an.

So jetzt kommt …. auweia… September!!. Soll schon jetzt schreiben? Nöö, diesmal noch nicht….

also….. wird fotgesetzt :P

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Anfangs des Jahres erholte sich A noch von seinem Krankheit, da am letzten tag des Jahres 2004 er gerade vom krankenhaus entlassen worden war. Erst am dritten Arbeitstag ging A ins büro, um sich wieder in die alltägliche Arbeitsaktivitäten zu befallen. Alles was er tat, einschliesslich das denken, war noch langsamer als wie sonst üblich gewesen war. Viel Zeit im Krankenhausbett gelegen war, verlangsamte anscheinend seine Nervenbahnen ein Bißchen. Aber A wußte, dass es eben so passieren mußte und dass er mit Laufe der Zeit zurück zu seiner gewöhnten Fassung zurückkommen wurde. Also, bemühte er sich nicht so sehr, alle Dinge so schnell wie üblich, wie vor seiner Krankheit, zu machen. Er strengte sich auch nicht an, sondern ließ sich alles einfach nur bis an der momentanen Grenze seiner Fähigkeiten schaffen.

So war es auch geschehen. Mit Laufe der Zeit; Stunden wurden Tag, Tage wurden Woche und Wochen wurden Monat, verbesserte sich die körperlichen, und sowohl auch geistigen Fassung von A. Bis Ende von März konnte er sogar seine Hauptaufgabe erledigen, aber natürlich mit dem Preis, dass er einige nebensächliche hie und da bereits abgelehnt hatte.

Es war gut, dass A nach seiner Krankheit wußte, wo seine Grenze lag. Es war auch vieleicht etwas, das A von seiner Krankheit gelernt hatte, nähmlich zu wissen, wo die Grenze von ihm selbst liegt.


capek dulu ah…. laen kali lanjutin lagi :D

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